

Das Superheldenkino ist ein glänzender Triumphzug des zeitgenössischen Kinos. Jedes Jahr werden Dutzende solcher Produktionen auf die Leinwände und VOD-Plattformen gebracht. Wir haben uns entschlossen, die goldenen Zehn dieser Filme zu ermitteln, die auf jeden Fall eine zweite Sichtung verdienen – oder die sogar unbegrenzt wiederholt werden können. Wir präsentieren die gesamte Liste in Form einer Auflistung der besten Superheldenfilme.
Top 10: die besten Superheldenfilme in der Rangliste von Prime Movies.
Fieberhaftes Tempo, viel schwindelerregende Action, Erzählung wie aus einem Tarantino-Film. Parallelen zu „The Parousia of the Twelve“ und… B-grade Horrorfilmen. John Cena in der Rolle seines Lebens – ohne ihn würde der Film viel verlieren. Suicide Legion: The Suicide Squad“ ist der beste Superheldenfilm aller Zeiten – Punkt.
Tim Burtons Vision von Batman und Gotham City. Nah an der Comicvorlage, außergewöhnlich düster, entsprechend den anderen Arbeiten des Regisseurs. Michael Keaton spielt die Titelrolle brillant und wird von Jack Nicholson und Kim Basinger auf der Leinwand gut ergänzt.
Ein Film, der mit der Form des Superhelden-Kinos brach, etwas Neues ausprobierte und ein großer Erfolg war. In „Deadpool“ zeigen Tim Miller und Ryan Reynolds anderen Superhelden den Mittelfinger und schütten sich in fast jeder Szene saftige Witze aus dem Ärmel. Auch die Fortsetzung ist eine Empfehlung wert.
Der beste Teil der Spider-Man-Reihe mit Tobey Maguire in der Hauptrolle. Der Film ist der Comicvorlage treu geblieben, ohne ein Übermaß an Komik. Die Filmemacher zeigen gekonnt, wie die Hauptfigur nach einem Gleichgewicht zwischen dem Leben eines Superhelden und einem normalen Menschen sucht. Die Actionszenen sind auch siebzehn Jahre nach der Premiere noch beeindruckend.
Ein Mix aus schwindelerregender Action, Humor und einer Prise Drama. Kein Wunder: Ein Film, in dem Iron Man, Thor, Captain America, Black Widow, Hawkeye und der Hulk gleichzeitig auftreten, musste einfach sein.
Ein Film, in dem der Protagonist lediglich einwirft: „Ich bin Groot“ – und sonst nichts sagt – ist eine interessante Figur. Was soll’s, wenn die Filmemacher der Verlagsvorlage nicht treu geblieben sind? Stattdessen bekommen wir jede Menge gekonnt zugeschnittene Action, perfekt gewählte Musik und witzige schauspielerische Leistungen.
Einerseits dynamisch und blockbusterhaft, andererseits nihilistisch und bisweilen erschreckend. Heath Ledger in einer der kultigsten Rollen der Kinogeschichte und ein großartiger – wenn auch überschatteter – Aaron Eckhart im Hintergrund.
Ein einfacher, aber effektiver Film, der sowohl ältere als auch jüngere Zuschauer ansprechen wird. Neben den Actionszenen wird auch eine Geschichte erzählt – die Entstehung der Hauptfigur. Robert Downey Jr. glänzt in der Rolle des Tony Stark.
Ein perfekt ausgewogener Film über die weibliche Superheldin Carol Danvers alias Captain Marvel. Hervorragende Besetzung und denkwürdige Auftritte von Brie Larson, Jude Law oder Samuel L. Jackson.
Eine Variation von „Upgrade“ in Comic-Soße, ein bisschen mehr in der „Deadpool“-Konvention. Unbedingt sehenswert ist die polnische Synchronisation und unsere muttersprachliche Übersetzung – vide: „Without your buddy, you’re not so Hardy anymore!“.
Und wenn wir schon beim Thema „Venom“ sind. „Venom 2“ hat die Konkurrenz in den Schatten gestellt – und den besten Start seit dem Start von Pandemic hingelegt
Ehrenvolle Erwähnungen: „Brightburn: Son of Darkness“, „How I Became a Superhero“, „Shazam!“