

„Furiosa” war in den letzten Monaten einer der größten internationalen Erfolge des polnischen Films. Unser heimisches Thriller-Drama mit Mateusz Damięcki in der Hauptrolle wurde in zahlreichen Ländern auf der ganzen Welt veröffentlicht, unter anderem in den Niederlanden, Südkorea, Frankreich und Singapur. Gerade wurde beschlossen, dass der Film zwei Fortsetzungen erhalten wird.
Im Frühjahr landete „Furiosa” in zahlreichen Ländern rund um den Globus auf der Plattform Netflix. Allein zwischen dem 4. und 10. April wurde der Film insgesamt 23.960.000 Stunden auf Netflix gespielt. Damit führte er die Liste der beliebtesten nicht-englischsprachigen Filme des VOD-Riesen an (internationales Ranking). Er war unter anderem in Brasilien, Spanien, Frankreich, Griechenland, Belgien oder der Tschechischen Republik die Nummer eins.
Während einer der Beratungen von Netflix wurde enthüllt, dass „Furiosa” Fortsetzungen erhalten wird, die im Angebot der Streaming-Plattform erscheinen werden. Es sind zwei Fortsetzungen geplant. Es ist bekannt, dass Cyprian T. Olencki als Regisseur und Drehbuchautor zurückkehren wird, und Magdalena Szwedkowicz und Marcin Zarębski werden als Produzenten fungieren. Welche Schauspieler in den Filmen auftreten werden, wurde noch nicht bekannt gegeben. In „One” spielten Mateusz Damięcki, Mateusz Banasiuk, Janusz Chabior, Konrad Eleryk, Weronika Książkiewicz, Łukasz Simlat, Szymon Bobrowski und Cezary Łukaszewicz mit.
Eine Rezension von „Furiosa – die weithin als frischer Wind im polnischen Thriller-Kino gilt, ist hier zu lesen.
Es ist auch bekannt, dass eine weitere Superproduktion von den Machern von „Great Water” in Arbeit ist (wieder eine Katastrophengeschichte). Das Drama trägt den Titel „Hevelius” und wird die Geschichte der 1993 in der Ostsee gesunkenen Fähre erzählen. Damals kamen mehr als fünfzig Menschen ums Leben.
Maciej Pieprzyca wird auch bei der Serie „Go Ahead Brother” für Netflix Regie führen, die als Neo-Western mit dem Thema Familienkonflikte angekündigt ist. Außerdem wird es einen Abenteuerfilm geben, „Lady Janosik”, der die Legende des titelgebenden Räubers neu interpretiert.